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30ER-ZONE UND AMPEL IN DER MARIA LANZENDORFERSTRASSE

Die Verkehrsberuhigung in der neuen Maria Lanzendorferstraße war seit Langem das Ziel von Bürgermeister Blasnek und der Gemeindeführung. Ein Gutachten vom Kuratorium für Verkehrssicherheit bringt Rechtssicherheit für die Umsetzung der beruhigenden Maßnahmen.

Tempo 30 von Lehmgasse bis Laimerstraße
Laut Gutachten ist es wichtig, das Teilstück rund die Autobushaltestelle in der Maria Lanzendorferstraße zu entschärfen. Nach einer Machbarkeitsprüfung durch das Kuratorium steht die Genehmigung der 30er-Zone kurz bevor. Der Bereich vis a vis des Merkur-Marktes wird laut Sachverständigem durch die Versetzung der Ampel bestmöglich gesichert.

Versetzung der Ampel bringt Sicherheit und reduziert auch die Geschwindigkeit
Mehr Übersicht und Sicherheit bringt die geplante Versetzung der Ampel im Bereich der Zufahrt zum Merkur-Markt. Die neue Ampel wird auch eine Reduktion der Geschwindigkeit in diesem Teilstück mit sich bringen und das Tempo ohne Zwangsbeschränkung von selbst drosseln.  

Rechtskonforme Umsetzung, begrenzte Möglichkeiten
Bei allen Vorhaben der Gemeinde muss auf die Rechtsgrundlage geachtet werden. Auch wenn es vermutlich nicht bekannt ist, sind Maßnahmen wie 30er-Zonen vom Verkehrsaufkommen und den Durchfahrtsgeschwindigkeiten abhängig. Hierfür werden im Vorfeld Messungen durchgeführt und Kennzahlen erhoben. Das ist gut so, denn sonst könnte die jeweilige Ortsführung willkürlich beliebige Maßnahmen setzen - sogar wenn diese überzogen wären oder gar die Autofahrer schikanieren würden. Im Fall der Maria Lanzendorferstraße ist die Rechtsgrundlage für eine durchgehende 30er-Zone leider nicht gegeben. Daher ist der Entschluss der Versetzung Ampelanlage auch so wichtig! So wird trotzdem auch in diesem Teilbereich eine Verkehrsberuhigung herbeigeführt.